Yoga Institut Vienna - Reinhard Hridaya Scholze
INSTITUTDER YOGAYOGA PRAXISYOGA AUSBILDUNGSEMINARE/EVENTSWISSENSCHAFTLINKS
   
Aktuelles / News
Background
Werte
Unser Yoga Weg
Psychotherapie
PNI
Personen
Kooperationen
Referenzen
Kontakt


Background

Das Yoga Institut Vienna wurde im Dezember 2003 gegründet und ging aus der Yogaschule Siva Nataraja von Reinhard Hridaya Scholze hervor, die seit 1994 in Wien tätig ist.

Seit 1999 ist Reinhard Scholze auch Repräsentant der International Yoga Teachers Association Inc. mit Sitz in Sydney/Australien.

Reinhard Scholze arbeitet seit 1986 als Psychotherapeut.
Das ermöglicht es ihm, auch die psychologischen und therapeutischen Aspekte des Yoga sehr genau zu beobachten und in seiner Arbeit als Yogalehrer und als Ausbildungsleiter in der Yoga-Lehrer-Ausbildung zu berücksichtigen.

Das ganzheitliche System des Yoga wird daher vom Yoga Institut Vienna mit einem ganzheitlichen Ansatz praktiziert und unterrichtet.

Heute umfasst das Yoga Institut Vienna 6 Personen, die es sich zum Ziel gesetzt haben, das System Yoga in Österreich in seinen praktischen und wissenschaftlichen Aspekten zu vermitteln.

Ein wichtiges Ziel ist es dabei, Yoga auch als Interventionsmethode in unserer Arbeitswelt zu integrieren und zu etablieren (siehe auch Firmengruppen).

Seinen persönlichen Weg zum Yoga beschreibt Reinhard Hridaya Scholze wie folgt:

MEIN PERSÖNLICHER WEG ZUM YOGA:

Im Juni 1981, nach einer Operation und in einer Lebenskrise habe ich begonnen Yoga zu praktizieren, ohne eine Ahnung zu haben, was Yoga ist und was dahinter steckt.
Innerhalb kurzer Zeit erfuhr ich eine äußere und innere Veränderung. Mein Selbstwertgefühl war gestiegen und ich erkannte, dass das Leben Sinn macht und schön sein kann.
Fünf Jahre später brach eine in mir schlummernde Immun-Krankheit (Morbus-Bechterew) aus und die Ärzte hatten außer Schmerz lindernde Medikamente nichts anzubieten.
Mir war klar, dass mir jetzt nur der Yoga helfen kann. So verzweifelt ich damals über diese Situation war, so sehr nehme ich heute diese Tatsache als ein großes Geschenk an.

KOMMUNIKATION UND IMMUNSYSTEM:
So begann 1986 meine Beschäftigung mit dem Immunsystem und dessen kommunikativen Prozessen. Ich machte Erfahrungsstudien mit Patienten, die dieselbe Krankheit haben wie ich und praktizierte Yoga mit ihnen. Die zwischenmenschliche Kommunikation der Patienten untereinander war ebenso attackierend, wie es das Antigen HLAB 27 gegenüber den eigenen Gelenken war.

Andererseits reagierten die Patienten auf die Attacken ebenso verletzt und erstarrt wie ihre Körper auf die Attacken des Antigens. Selbstverständlich hatte die Yoga-Arbeit den positiven Effekt, dass die Patienten weniger Schmerzen hatten und weniger Schmerz lindernde Medikamente brauchten und dafür ihren Bewegungsradius vergrößerten.

PSYCHO-NEURO-IMMUNOLOGIE und ENDOKRINOLOGIE
Auf diesem Wege stieß ich auf das neue, weite Wissenschaftsfeld der Psycho-Neuro-Immunologie und Endokrinologie. Mit Staunen entdeckte ich, dass sich dieses Wissenschaftsgebiet mit genau den Körper-Bereichen beschäftigt, auf die sich der Yoga in seiner Praxis stützt:

Das Nervensystem, das Immunsystem und der Hormonapparat. Und ca. 5000 Jahre später als Yoga erkennen verschiedene Wissenschaftszweige die selben kommunikativen Prozesse im Körper, mit denen der Yoga arbeitet.

Der Yoga konzentriert sich mit den Körperpositionen (ASANAS) auf das vegetative Nervensystem und einen Teil des Zentralnervensystems entlang der Wirbelsäule, als auch auf die Organe des Immunsystems.

Mit der Atemregulierung (PRANAYAMA) auf die Anreicherung des Immunsystems mit Sauerstoff und Steuerung des Immunsystems durch die Atemvorgänge. Die MEDITATION wirkt schließlich direkt auf das Zentralnervensystem.

AUSBLICK UND VISION
YOGA ist eine wunderbare Methode für die Persönlichkeitsentwicklung und um die Gesundheit zu erhalten und zu fördern.

Diese beiden Aspekte des menschlichen Lebens sind untrennbar miteinander verbunden.

Meine Vision ist es, dass in Österreich Yoga für alle Menschen, in allen Lebenslagen selbstverständlich angeboten wird:
Angefangen beim Mutter-Kind-Yoga, im Kindergarten, in den Schulen und Ausbildungsstätten, in den Betrieben und im privaten Bereich. Und gerade auch in den Krankenhäusern und Rehabilitationszentren, in den Kinderheimen und Altenheimen, einfach überall.

Ich habe diese Vision und Hoffnung für Österreich, weil durch Yoga viele, viele Menschen keine Schmerzen mehr hätten und viel gesünder und fröhlicher wären.

Die Immunerkrankungen wären kaum ein Thema mehr und es bräuchte keine Angst mehr vor der Ausbreitung der Immunerkrankungen zu geben.
Schwere und leichte Erkrankungen würden stark reduziert sein und Grippeepidemien wären unbekannt.
Die Krankenstände würden nicht verschwinden, aber auf ein normales Niveau von 3% sinken.

Und die Menschen könnten in kürzerer Zeit mit weniger Belastung mehr produzieren.

Wer täglich eine Stunde Yoga praktiziert, erhält täglich zwei Stunden Zeit dafür zurück. Das verspreche ich.
Die Menschen, die in meinem Institut Yoga praktizieren bestätigen diese Erfahrung immer wieder.

Das alles würde dem Gesundheitssystem in Österreich so viel Geld sparen, dass die Krankenkassen ihre überschüssigen Mittel an die Pensionskassen weiterleiten könnten und die Menschen wieder früher und gesünder in Pension gehen könnten.

Wobei, ganz stimmt diese These natürlich nicht, denn Menschen die Yoga machen, leben auch länger und würden das Pensionssystem wieder belasten.

Machen Sie schon Yoga?

  WUnderlmediaDESIGN